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Neueste Beiträge

1
Verzeiht mir!!! Ich bin wieder noch ein Grünschnabel hier und hatte echt Probleme mit den Fotos. Natürlich habe ich hier versehentlich Fotos von zwei verschiedenen rein gesetzt.....peinlich 🙈.
Ein neues Fotoshooting folgt.... 🤣
Wünsche allen noch einen schönen Tag 👋🏻
Gruß, Mausezahn.
2
Vielen Dank für für die vielen Informationen!

Ich hatte noch Schwierigkeiten die Fotos in der richtigen Größe hier rein zu bekommen aber es folgen noch welche 😊....
Es handelt sich um *eine* Puppe. Sie ist in einem wirklich schlechten Zustand 🙈!!

LG
3
sind ja auch 2 verschiedene körper (siehe Beinbefestigung).
Aber schöne Puppen
4
Ja stimmt, es scheinen zwei Puppen zu sein, Urmel. Die unterschiedlichen Perücken habe ich auch bemerkt, aber angenommen, die Puppe hätte eine Wechselperücke.

Oh, das ist schade  mit dem Link. Kim hatte das so gut zusammengefasst.
5
Hallo, Vanessa! :wink:

Wir waren hier gleichzeitig am Schreiben.
Das sind wohl zwei Puppen.  :px16:  :px16:
Habe es erst beim Schreiben bemerkt und deshalb oben mehrfach editiert.

Den Link, den du gesetzt hast, kann unser neues Mitglied noch nicht aufrufen.
6
Hallo Mausezahn,

eine schöne Puppe hast du.
Hier ist ein wunderschöner Link über die AM 390 und 390n:

https://puppenstubenforum.de/elk/index.php?topic=8958.0
7
Hallo, Mausezahn! :maus:

Herzlich willkommen in der Puppenstube. :wk3:

Ist das der gleiche Kopf mit zwei verschiedenen Perücken auf zwei verschiedenen Körpern oder hast du zwei solche Puppen? Ich denke, es sind zwei Puppen und die Markierung, die du zeigst, gehört zu der größeren Puppe auf dem ersten Bild?

Die Puppe, zu der die Markierung gehört, ist eine 390n aus der Porzellanfabrik von Armand Marseille in Köppelsdorf/Sonneberg. Das ist ein sehr bekannter Hersteller und ein sehr häufig zu findender Puppenkopf in guter Qualität, den es in vielen Größen gab und den man auf unterschiedlichsten Körpern findet. Die 11 zwischen den Hersteller-Initialen AM ist eine Größenangabe. Diese Puppe müsste demnach mehr als 70 groß sein. Die kleinere Puppe ist ebenfalls eine 390 oder eine 390n.

Das Kopfmodell 390 gab es schon früher, etwa ab 1900, aber mit der Markierung 390n, die der Kopf von dieser Puppe hat, kann sie frühestens aus dem Jahr 1912 stammen. Diese Köpfe wurden jahrzehntelang hergestellt, so dass sich ein genaues Alter der Puppen oft kaum sagen lässt.

Beide Puppenkörper sind schön und recht hochwertig, nach dem, was hier zu sehen ist, aber der Körper auf dem zweiten Bild hat leider starken Schaden genommen. Ich habe den Eindruck, dass bei diesem Körper schon mal etwas ergänzt wurde, der Rumpf oder wohl eher die Beine? Größe und Farbe passen hier nicht so ganz zusammen, aber vielleicht täuscht das auch auf dem Bild. Es scheint sich hier um die Beine von einem Toddlerkörper zu handeln, zeigst du ihn mal im Ganzen? Falls das ein Toddlerkörper ist, dann hatte er ursprünglich vermutlich auch einen anderen Kopf, also keinen 390er.

Beide Puppen sollten vielleicht etwas restauriert oder auch nur gereinigt und wieder hergerichtet werden.
9
Hallo,
Ich bin am aufräumen meines Kellers. Einen Korb mit Puppen die mich schon mein ganzes Leben begleiten fiel mir in die Hände. Darin ist eine sehr alte Puppe. Ich möchte sie nicht weg geben aber unbedingt etwas über sie erfahren.
Wer kann mir was zu den Fotos sagen?
Vielen Dank schon mal 🤗!!
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Artikel-Nummer 77 oder Eierliesel

Das ist wohl die Artikelnummer 77 oder die Eierliesel aus den 1920er/1930er Jahren.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich schätze, es gibt sie nur in der einen Größe von 17 1/2 cm.

Sie gibt es mit heller und mit schwarzer Hautfarbe, mit und ohne Eierröckchen.
Rechter Arm ist angewinkelt, der linke Arm gestreckt mit "Seesternhand". Die Beine und der Kopf sind fest mit dem Körper verbunden, die Arme sind beweglich. Die gemalten Augen blicken zur linken Seite und geben der Puppe eine Comic-Figur-Ausstrahlung. Die Sammlerbezeichnung "Googly" für diese Puppen gab es bei Cellba nicht, diese Puppen wurden nur "Stehpuppe mit beweglichen Armen und festen Beinen" oder auch "Eierliesel" genannt.

Die "echten Eierlieseln" wurden in Heimarbeit von Frauen mit Kleidern behäkelt, unter dem weiten Rock befanden sich Taschen, in denen sich Eier zum Warmhalten verstecken ließen.